Soziale Manipulation – Wie man sich vor Social Engineering schützt

1. Überprüfen Sie die Identität des Absenders

Vertrauen Sie niemals blind einer E-Mail, einem Anruf oder einer Nachricht.
Prüfen Sie immer den Absender: Handelt es sich wirklich um die richtige E-Mail-Adresse? Die richtige Telefonnummer?
Wenn Sie Zweifel haben, kontaktieren Sie die Organisation direkt über einen anderen Weg.

2. Geben Sie niemals Ihre Passwörter weiter

Ein offizieller Dienst wird niemals per E-Mail, Nachricht oder Telefon nach Ihrem Passwort fragen.
Wenn jemand danach fragt, handelt es sich um eine Falle.

3. Vorsicht bei Dringlichkeit

Hacker verwenden häufig Formulierungen wie:

DAS IST DRINGEND
IHR KONTO WIRD GELÖSCHT
SIE MÜSSEN JETZT BEZAHLEN

4. Prüfen Sie Links, bevor Sie klicken

Bevor Sie auf einen Link klicken, bewegen Sie den Mauszeiger darüber (oder drücken Sie auf dem Smartphone lange), um zu sehen, wohin er wirklich führt.
Auch das Informieren von Freunden und Klassenkameraden hilft, Risiken zu reduzieren.

5. Verwenden Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Selbst wenn ein Passwort gestohlen wird, verhindert die Zwei-Faktor-Authentifizierung oft den Zugriff auf das Konto.

6. Schulen Sie sich selbst und sensibilisieren Sie andere

Wenn man gängige Social-Engineering-Techniken kennt, kann man sie leichter erkennen.